So lautet die Anfrage für einen Workshop Ende Oktober, die ich vor kurzem vom Cluster of Excellence in European and International Law erhalten habe. Dabei handelt es sich um ein internationales Netzwerk, das vom DAAD gefördert wird. Zielgruppe des Workshops sind Lehrende aus der Rechtswissenschaft. Gewünscht wurden sich Themen wie

  • Methoden und Szenarien im Bereich E-Learning
  • Wie baue ich eine Vorlesung online auf, um niemanden zu verlieren?
  • E-Klausuren und E-Assignments

Die Herausforderung für mich ist, einerseits den Auftrag bestmöglich zu erfüllen, aber gleichzeitig auf die Enge des Denkens, das hinter den Wünschen steht hinzuweisen. Im besten Fall schaffe ich es dafür zu sensibilisieren, das E-Learning heute etwas ganz anderes ist als noch vor 15 Jahren. Heute geht es um das Lehren und Lernen in der Digitalität. Zu philosophisch darf es auch nicht werden, sondern praktisch erfahrbar. Ich könnte mit „Provokationen“ arbeiten….

Ich will aber auch Practice what you preach berücksichtigen. Also keine 3h-Vorlesung machen, sondern die Inhalte versuchen vorab zu produzieren (z.B. Podcast) und in ein kuratiertes Learning Package zu überführen. Während des Workshops würde ich dann gerne mit den Teilnehmenden diskutieren und an Szenarien konkret arbeiten. Dafür bieten sich verschiedene Tools wie Miro-Board an.

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