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Open Education als Anti-Faschismus – Notizen zu einem Workshop beim großen OERcamp 2026 in Erkner, 30. August 2026

Was wäre eine pädagogische Praxis, die dem Techno-Faschismus etwas entgegensetzt?

Mit dieser Frage habe ich gestern meinen Workshop beim OERcamp eröffnet. Sie ist bewusst unbequem. Denn die naheliegende Antwort, mehr offene Materialien, bessere Lizenzen, sauberere Metadaten, greift zu kurz. Sie bleibt auf einer einzigen Schicht dessen, was ich im Workshop den *Stack* genannt habe. Und wer nur auf einer Schicht arbeitet, kann die anderen Schichten nicht sehen und wie sie sich gegen die Demokratie in Stellung bringen.

Dieser Text dokumentiert den Input und die Arbeitsphase des Workshops und sortiert die Quellen. Die Folien sind unten eingebettet und stehen unter CC BY 4.0 zur Nachnutzung.

Der Rahmen: das OERcamp

Das große OERcamp ist seit 2012 das jährliche Treffen der deutschsprachigen Community für offene und zeitgemäße Bildung. 2026 fand es vom 28. bis 30. August im Bildungszentrum Erkner statt: Workshops am Freitag und Sonntag, dazwischen ein Barcamp-Tag, gefördert vom BMBFSFJ und unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission. Für mich ist es der richtige Ort für diesen Workshop, weil die Community hier Kritik am eigenen Feld aushält und weil ich selbst Teil dieses Feldes bin. Als Bildungswissenschaftler forsche ich zu den Ideologien, die in digitalen Infrastrukturen stecken.

Der autoritäre Stack

Den konzeptionellen Rahmen des Inputs liefert Francesca Brias *The Authoritarian Stack* (2025). Bria beschreibt, wie in den USA eine neue Form der Herrschaft entsteht, nicht durch Zwang, sondern durch Code, Kapital und Infrastruktur. Vier Schichten liegen dabei übereinander, und man muss sie von unten lesen:

  1. Ideologie – Demokratie ist das Problem; Regieren wie ein Unternehmen mit einem CEO an der Spitze ist die Lösung.
  2. Kapital – Venture Capital, das Ideologie in Firmen verwandelt und den Staat als Kunden erobert.
  3. Technologie / Plattform – Systeme, die Regierung als Betriebssystem übernehmen und unverzichtbar werden. Ihr Ziel, ist eine radikale Neugestaltung von Politik, ohne demokratische Kontrolle.
  4. Politik – Der Staat wird von denen besetzt, die ihn zuvor als Feind beschrieben haben.

Die Schichten sind kein Stapel, sondern ein Kreislauf: Ideologie speist Venture Capital, Kapital erobert den Staat, der Staat finanziert die privaten Systeme, die ihn erobert haben, Infrastruktur wird unverzichtbar, Unverzichtbarkeit erzeugt Rendite, Rendite finanziert mehr Ideologie. Brias Ergebnis: privatisierte Souveränität. Demokratie bleibt als „legacy interface“ bestehen, während sie ausgehöhlt wird. Und Widerstand fühlt sich, so Bria, architektonisch unmöglich an.

Die Genealogie des Authoritarian Stack

Das Wichtigste an diesem Stack ist, dass er nicht 2025 entstanden ist. Und dass nichts davon geheim war.

George Gilder und der reaktionäre Futurismus. Becca Lewis zeigt in ihrer Dissertation *Tech’s Right Turn* (2024), dass der „Rechtsruck“ des Silicon Valley keine Wende ist, sondern Kontinuität und sie führt ihn auf eine Person zurück: George Gilder. In den 1970ern Anti-Feminist (*Sexual Suicide*, 1973; die Auszeichnung „Male Chauvinist Pig of the Year“ trug er mit Stolz), 1981 Autor von *Wealth and Poverty*, der „Bibel“ der Reagan-Regierung, Ende der 1980er Tech-Evangelist. Lewis nennt seine Ideologie *reactionary futurism*: reaktionär, weil sie die Ordnung einer idealisierten Vergangenheit wiederherstellen will: Geschlechterrollen, Kernfamilie, Markt als moralische Ordnung; futuristisch, weil sie diese Ordnung mit quasi-religiöser Hingabe ans Digitale verbindet. Ihre Kernthese: die reaktionär-futuristische Verschmelzung aus männlicher Vorherrschaft, freiem Marktkapitalismus und Informationstechnologien. Das „und“ ist die Pointe. Keine der drei Zutaten ist neu; neu ist, dass jede die anderen legitimiert und dass der Unternehmer alle drei verkörpert. Dass Ideologie Kapital bewegt, zeigte Gilder 1996 wörtlich: Sein Investment-Newsletter hatte 65.000 Abonnenten, und wenn er eine Firma nannte, sprang deren Kurs binnen Minuten – der „Gilder-Effekt“ (MacFarquhar 2000).

The Sovereign Individual (1997). Aus der Sehnsucht wird eine Strategie. Davidson und Rees-Mogg erklären den Nationalstaat im Informationszeitalter für sterbend und obsolet; eine „kognitive Elite“ macht sich als souveräne Individuen von Steuern, Staat und Demokratie unabhängig. Peter Thiel nennt es das Buch, das ihn am stärksten geprägt hat, und schreibt 2020 das Vorwort zur Neuauflage. Digitales Geld, Exit-Strategien, Rückzugsorte jenseits der Politik: erst vorhergesagt, dann gebaut. Ohne dieses Buch versteht man Thiels Satz von 2009 nicht: „I no longer believe that freedom and democracy are compatible.“

Yarvin, Thiel, Palantir, Vance. 2007 beginnt Curtis Yarvin unter dem Psydonym „Mencius Moldbug“ zu bloggen und arbeitet sein Programm der Demokratie-Abschaffung konsequent aus. 2004 hatte Thiel als erster externer Investor 500.000 Dollar in Facebook gesteckt, 2003 Palantir mitgegründet, als Datenfusionsplattform nach 9/11, mitfinanziert vom CIA-Fonds In-Q-Tel. 2016 nannte JD Vance Trump noch „America’s Hitler“; Thiel baute ihn als Investor auf, finanzierte 2022 seinen Senatswahlkampf mit 15 Millionen Dollar, und am 20. Januar 2025 wurde Vance Vizepräsident. Damit liegen alle vier Schichten übereinander und können eine enorme Macht ausüben.

Die Gegenstimmen

Zwei Warnungen habe ich rot auf der Zeitachse markiert.

1989 hielt der französische Philosoph Gérard Granel in New York einen Vortrag mit dem Titel „Die Dreißigerjahre liegen vor uns“. Im Jahr des westlichen Triumphs sagte er: Genau diese Zuversicht ist der Trugschluss. Der Umsturz kündigt sich lange an und kommt trotzdem plötzlich und die Klügsten der Zeit haben ihn nicht sehen wollen. Ich lese das als Diagnose unserer Digitalisierungserzählung: Sie hat die Teleologie des Sieges geerbt. Was aus dem Valley kommt, kann in dieser Logik nur Fortschritt sein.

1996, im Jahr des Gilder-Effekts, veröffentlichte Paulina Borsook, Wired-Autorin und Skeptikerin ihren Essay Cyberselfish. Ihre Kritik: Technolibertarismus als Staatshass bei voller Abhängigkeit von staatlich finanzierter Infrastruktur, und die Vorhersage, dass das Valley seine Weltsicht allen aufzwingen werde, sobald es genug Geld und Macht habe. Das gleichnamige Buch wurde 2000 veröffentlich, blieb jedoch ignoriert und als „überkritisch“ abgetan. Sie schrieb nie wieder ein Buch; andere machten mit ihren Thesen Karriere. Heute, mit 71 und krank, lebt sie von einem GoFundMe. Ihr Satz im Interview mit der New York Times: „It’s terrible that I was right.“ Kritik an der dominanten Ideologie wurde nicht widerlegt, sondern ökonomisch bestraft. Die gute Nachricht, mit der ich diese Folie enden ließ: Am 15. September erscheint Cyberselfish neu, mit einem Vorwort von Gil Durán.

Und in Deutschland?

Der Stack ist importierbar, schichtweise. Zwei Beispiele: Palantir bei der Polizei in Hessen, NRW, Bayern und seit 2025 in Baden-Württemberg. Dort hat die Basis der Grünen in der ersten Urabstimmung ihrer Geschichte mit 92 Prozent gegen die Software gestimmt. Die grün geführte Landesregierung hält trotzdem am Vertrag fest: Laufzeit bis 2030, keine Ausstiegsklausel, 46,25 Millionen Euro Gesamtkosten, zahlbar auch, wenn die Software nicht läuft und das tut sie gerade nicht (Muschel, SZ, 27.08.2026). Die technologischen Versprechen sind größer und schlagen datenschutzrechtliche Prinzipien und ethische Bedenken. Das zweite Beispiel: das X-Gespräch zwischen Musk und Weidel, mit dem das Silicon Valley unmittelbar Einfluss auf den Bundestagswahlkampf 2025 in Deutschland nahm. Für Musk ist die AfD die einzige Partei, die Deutschland retten kann.

Vom autoritären zum demokratischen Bildungs-Stack

Auch, oder gerade weil, der autoritäre Stack so dystopisch wirkt, bietet er Ansatzpunkte für eine demokratsiche Umkehr. Im Workshop haben wir mit den gleichen vier Schichten wie bei Bria gearbeitet: Ideologie & Bildungsverständnis, Kapital, Technologie/Plattform, Politik & Steuerung). Eine weitere Schicht kommt hinzu, die speziell auf den Bildungsbereich abzielt: die Praxis, also das, was Lehrende und Lernende tatsächlich tun.

Der Workshop hatte drei Teile:

Das Warm-up: eine Inventur des eigenen Stacks. Alle Teilnehmenden notierten die digitalen Werkzeuge ihrer normalen Arbeitswoche auf Karten und pinnten sie in ein Achsenkreuz: Wem gehört es? (öffentlich ↔ Konzern) und Kann ich raus? (jederzeit ↔ Lock-in).

Der Input, wie oben beschrieben.

Die Arbeitsphase: den Gegen-Stack bauen. In Gruppen diskutierten die Teilnehmenden demokratische Gegenmaßnahmen für die verschiedenen Schichten des Stack. Nicht alle Schichten müssen bzw. konnten bearbeitet werden. Mir ging es in erster Linie um eine Annäherung an die verschiedenen Dimensionen und wie sie zusammen hängen.

Das Ergebnis: ein demokratischer Bildungs-Stack

So sah der Stack aus, der am Ende auf dem Whiteboard stand, fünf Schichten, von unten nach oben gelesen:

Schicht 1 – Ideologie & Bildungsverständnis. Die dichteste Schicht, hier steht, was das Fundament tragen soll: Offenheit als Zugangs- und Chancengerechtigkeit; Bildung als Menschenrecht; Bildung als Empowerment; Chancengleichheit anerkennen und Defizite ausgleichen; das Hinterfragen proprietärer Tools als Bewusstsein, nicht als Technikfrage, „Frauen-Widerstand“ als ausdrückliche Antwort auf die reaktionäre Seite des Stacks. Bemerkenswert: Die Gruppe hat Offenheit nicht als Selbstverständlichkeit notiert, sondern als Verpflichtung mit Inhalt. Genau das war der Punkt des Inputs.

Schicht 2 – Kapital. Gemeinschaftsfinanzierung als Grundprinzip; EU-Bonds als Vorschlag für eine Finanzierung, die weder vom Staat noch vom Venture Capital abhängt; daneben die nüchterne Einsicht „Der Staat kann nicht alles finanzieren“.

Schicht 3 – Technologie / Plattform. Offene Plattform-Architekturen in Open Source, OER als Teil der Infrastruktur und eine Karte, die mir besonders gefällt: „Offenheit reicht nicht: zu den Akteur:innen hintragen, einladen.“ Offene Technik ist nur dann eine demokratische Schicht, wenn Menschen sie tatsächlich benutzen; dazu die Karten zu Vernetzung und Sichtbarkeit lokaler Akteure.

Schicht 4 – Politik & Steuerung. Politische Akteure, die vertrauenswürdig legitimiert sind; Gesetze, etwa zu Beschaffung und Datenschutz.

Schicht 5 – Praxis & Inhalte. Offene Bildungspraxis, kritisches Denken, das Fediverse als Ort plus das Commitment, es auch zu nutzen und „Ästhetik und Usability als Machtfaktoren“. Das ist eine Einsicht, die im Input fehlte: Der autoritäre Stack gewinnt nicht nur über Lock-in, sondern über Bequemlichkeit. Ein demokratischer Stack, der schlechter aussieht und schwerer zu bedienen ist, verliert.

Was mir am Whiteboard auffällt: Schicht 1 ist am vollsten, Schicht 2 am ehrlichsten („kann nicht alles finanzieren“), Schicht 5 am praktischsten. Und die Nummern auf den Karten, die Verweise zwischen den Schichten, sind das, was den Stack zum Stack macht: Kein Element steht allein.

Offenheit ist umkämpft

Was ich aus dem Workshop mitnehme, betrifft den Kernbegriff meines eigenen Feldes. Nathaniel Tkacz hat in Wikipedia and the Politics of Openness (2015) gezeigt, dass „Offenheit“ eine marktliberale Begriffsgeschichte hat: Bei Popper und Hayek hieß die offene Gesellschaft zuerst offen für den Markt, frei von Regeln. Dasselbe Wort, zwei Programme. Und Christoph Koenig hat in Bildung im Netz (2011) den Mechanismus beschrieben: Offenheit ist mehr als nice to have, sondern eine produktive Organisationsform. Genau deshalb kann der Kapitalismus sie verwerten, und genau deshalb können offene Netze seine Logik auch unterlaufen. Offenheit entscheidet nichts von selbst. Die Frage ist, wer sie wofür baut.

Das ist auch die Antwort auf die Eingangsfrage. Open Education hat, wie Gilder, ein Zukunftsversprechen: Offenheit, Teilhabe, Gemeingut. Der Unterschied ist nicht, dass wir kein Versprechen hätten. Der Unterschied ist, dass wir die Ordnung darunter benennen und zur Diskussion stellen können. So, wie die Gruppen es gestern in Schicht 1 getan haben.

Weiterdenken

Weiter diskutiert wird am 17. November 2026 bei der KNOER-Tagung Digital Public Good unter Druck – Offene Bildungsinfrastrukturen als Fundament demokratischer Bildung am DIPF in Frankfurt. Die Teilnahme ist kostenlos. Direkt im Anschluss, am 18. November, findet dort der OERinfo-Fachtag statt.

Zum theoretischen Hintergrund: Deimann, M. (2025): Techno-Faschismus. Wie digitale Technologien die Demokratie aushöhlen. Medienimpulse 63(4), [doi.org/10.21243/mi-04-25-07](https://doi.org/10.21243/mi-04-25-07).

Drei Fragen, die ich mitnehme

Teilnehmende, die nicht am Workshop teilnehmen konnten, gaben mir ihre Frage auf Karten mit.

  • Wie faschistisch schätzt du KI-Bots und LLMs ein – differenzierst du nach Entwickler?
  • Wenn du einen Workshop geben würdest, der KI-Bots auf den demokratischen Prüfstand holt, welche Prompts würdest du eingeben, um bei (unwissenden) Teilnehmenden maximalen Effekt zu erzeugen und faschistische Strukturen zu zeigen?

Beide Fragen zielen auf die Schicht, die im Input nur als Beispiel vorkam. Die erste verlangt eine Differenzierung, die ich mir schuldig bin: Ist die Ideologie im Modell, in der Firma oder in der Infrastruktur dahinter und macht es einen Unterschied, wessen Modell man nutzt? Die zweite ist eine Methodenfrage: Wie macht man Ideologie in einem System erfahrbar, das darauf gebaut ist, gefällig zu sein? Das wäre ein eigener Workshop.

  • Wie open und antifaschistisch kann man sein in einem Land mit einer Geschichte wie Deutschland – auch oder gerade dann, wenn man nicht die AfD wählt?

Diese Frage geht tiefer als alle Schichten. Sie fragt nach dem Verhältnis von Offenheit und Verantwortung in einem Land, dessen Geschichte gerade beweist, dass Granels Verblendung kein französisches Problem war. Sie fragt, in der Klammer, nach der eigenen Komplizenschaft jenseits des Wahlzettels, also nach dem, womit das Warm-up begonnen hat. Ich habe darauf keine kurze Antwort. Aber ich glaube, die lange beginnt genau dort, wo die Gruppe ihre Schicht 1 aufgehängt hat, bei einem Bildungsverständnis, das Offenheit als Verpflichtung mit Inhalt versteht, nicht als Haltung ohne Folgen.

Die Folien

https://doi.org/10.5281/zenodo.22199634 

Literatur

– Borsook, P. (1996): Cyberselfish. *Mother Jones*, Juli/August 1996. – Dies. (2000/2026): *Cyberselfish*. Neuauflage mit Vorwort von Gil Durán, 15.09.2026.
– Bria, F. (2025): *The Authoritarian Stack*. [authoritarian-stack.info](https://authoritarian-stack.info)
– Davidson, J. D. / Rees-Mogg, W. (1997): *The Sovereign Individual*.
– Deimann, M. (2025): Techno-Faschismus. Wie digitale Technologien die Demokratie aushöhlen. *Medienimpulse* 63(4).
– Durán, G. (2025): *The Nerd Reich*. – Merchant, B. / Durán, G. (2026): Charting the rise of tech fascism. *Blood in the Machine*, 21.08.2026.
– Granel, G. (1990/2020): Die Dreißigerjahre liegen vor uns. In: *Die totale Produktion*. Wien: Turia + Kant.
– Guest, O. et al. (2025): Against the Uncritical Adoption of ‚AI‘ Technologies in Academia. [philarchive.org/rec/GUEATU](https://philarchive.org/rec/GUEATU)
– Koenig, C. (2011): *Bildung im Netz*. Dissertation, TU Darmstadt.
– Lewis, B. (2024): *Tech’s Right Turn*. Dissertation, Stanford University. – Dies. (2025): ‚Headed for technofascism‘: the rightwing roots of Silicon Valley. *The Guardian*, 29.01.2025.
– MacFarquhar, L. (2000): The Gilder Effect. *The New Yorker*, 22.05.2000.
– Monstadt, E. et al. (Hg.) (2026): *Einmischen gegen Rechts. Extrem rechte Interventionen als Herausforderung für Bildung*.
– Muschel, R. (2026): „Stoppt Palantir, sofort!“ *Süddeutsche Zeitung*, 27.08.2026.
– Streitfeld, D. (2025): The Writer Who Dared Criticize Silicon Valley. *The New York Times*, 27.11.2025.
– Tkacz, N. (2015): *Wikipedia and the Politics of Openness*. Chicago: University of Chicago Press.
– US Army (31.07.2025): Army awards Enterprise Agreement to Palantir. Pressemitteilung.

*Fragen, Widerspruch und Erweiterungen des Stacks gern in den Kommentaren oder per Mail.*

Categories: Ideologiekritik Open Education

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